Imprägnierung von Elektromotoren

Automatisierte Lösungen für absolut konstanten Materialfluss ohne Pulsation

Die Qualität der Isolation bei elektrischen Antrieben entscheidet unter anderem über die Langlebigkeit und den Wirkungsgrad des Motors. Als Imprägniermaterial werden niedrigviskose Materialien verwendet, damit Sie auch in schmalen Bereichen der Wicklungen in jeden Hohlraum fliesen können. Die meisten Harze sind thermisch härtend. Typische Eigenschaften der Imprägnierharze sind eine gute elektroisolierende Eigenschaft und eine hohe Kriechfähigkeit. Für die perfekte Verarbeitung braucht es Dosiertechnik, die sowohl die niedrigviskosen Materialien prozesssicher verarbeiten kann als auch absolut blasenfrei dosieren kann. Beide Punkte erfüllen die ViscoTec Dispenser absolut.

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Vorteile der ViscoTec Dosiertechnik

Beim Imprägnieren von Elektromotoren durch Träufeln sorgt die Exzenterschnecken-Technologie, auf der z.B. ViscoTec Dosiersysteme basieren, für beste Ergebnisse. Die Funktionsweise beruht auf dem Endloskolben-Prinzip. Ein Rotor aus Edelstahl führt eine exzentrische Rotationsbewegung im Stator aus Elastomer aus. Die so entstehenden Förderkammern innerhalb der Exzenterschneckenpumpe bilden ein definiertes Volumen:  Pro Umdrehung wird eine exakte Menge dosiert. Durch die Proportionalität zwischen Antriebsgeschwindigkeit und der Austragsmenge, kann das Dosiervolumen sowie die Dosiergeschwindigkeit leicht reguliert werden. Sollten sich die Prozessparameter aufgrund einer Bauteil- oder Materialumstellung ändern, können sowohl das Dosiervolumen als auch die Dosiergeschwindigkeit einfach und schnell über die ViscoTec Steuerung angepasst werden.

Das Träufeln von zwei Komponenten erfordert eine präzise Abstimmung und Kalibrierung beider Dispenser und die richtige Auswahl eines statischen Mischers. Die 2K Dosiersysteme von ViscoTec sind modular aufgebaut und in unterschiedlichen Größen kombinierbar, um selbst extreme Mischungsverhältnisse realisieren zu können. Beide Komponenten werden bis zum Eintritt in den statischen Mischer komplett getrennt gefördert. So wird eine Aushärtung innerhalb des Dosierequipments verhindert.

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